Optimal abgesichert: Bonitätsprüfungen für Vermieter bei Haus & Grund
Mit dem Bonitätspass und Bonitätspass+ von unserem Partner itsmydata erhalten Sie zuverlässige Daten zur Bonität Ihrer zukünftigen Mieter. So können Sie die Kreditwürdigkeit beurteilen und haben eine zuverlässige Grundlage für den Abschluss eines langfristigen Mietverhältnisses.
Warum eine Bonitätsauskunft wichtig ist
Eine Bonitätsprüfung hilft Ihnen dabei:
- Zahlungsausfälle zu vermeiden
- verlässliche Mieter auszuwählen
- langfristige Mietverhältnisse zu sichern
- rechtliche Risiken zu reduzieren
So stellen Sie sicher, dass Ihr zukünftiger Mieter die Miete regelmäßig und pünktlich zahlen kann.
Welche Informationen erhalten Sie?
Eine Bonitätsauskunft enthält u. a.:
- Name und Geburtsdatum
- Hinweise auf negative Einträge
- Einschätzung des Zahlungsverhaltens
- (bei BonitätsPass+) tagesaktuelle Kontoanalyse
Diese Daten geben Ihnen eine zuverlässige Grundlage für Ihre Vermietungsentscheidung.
Wir nutzen hierzu die Daten aus den öffentlichen Schuldner- und Insolvenzverzeichnissen, übermittelt durch die Auskunftei Regis24.
So funktioniert die Bonitätsprüfung
- Anfrage starten
- Mietinteressent stimmt zu
- Daten werden geprüft
- Bonitätsauskunft wird erstellt
- Ergebnis direkt digital verfügbar
Der gesamte Prozess erfolgt einfach, sicher und ohne Papierkram.
Häufig gestellte Fragen
Mit dem BonitätsPass oder dem Bonitätspass+ können Mietinteressenten gegenüber Vermietern zusammenfassend nachweisen, ob Zahlungsstörungen vorliegen. Diesen Nachweis bildet der BonitätsPass übersichtlich und ohne Preisgabe sensibler Informationen ab.
Die Zahlungsstörungen werden ohne Einbeziehung von Merkmalen wie Alter, Herkunft oder Geschlecht bewertet - es werden nur die Informationen angezeigt, die relevant sind.
Negativdaten sind Daten, die Hinweise auf Zahlungsstörungen eines Verbrauchers geben. Dabei gibt es sogenannte Hartnegative und Weichnegative Daten.
Die Hartnegativen Daten sind die mit Abstand wichtigste Gruppe. Dies sind gerichtliche Daten aus öffentlichen Schuldner- und Insolvenzverzeichnissen, sie betreffen titulierte Forderungen und Insolvenzen. Alle Auskunfteien greifen auf dieselben öffentlichen Quellen zu.
Die Weichnegativen Daten sind „vorgerichtliche“ Daten über Meldungen von Zahlungsstörungen, in der Regel aus Inkasso- und Mahnverfahren. Die Quelle für die Weichnegativen Daten sind Unternehmen, die an eine Auskunftei angeschlossen sind. Vor allem sind dies Inkassounternehmen.