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Bonitätsauskunft

Fragen Sie die Zahlungsfähigkeit Ihrer Mietinteressenten schnell, digital und rechtssicher ab – ohne Registrierung und ohne laufende Kosten. Wenn Sie es wünschen, trägt der Mietinteressent die Kosten. 

Unser Partner itsmydata kümmert sich um Prüfung, Abrechnung und Zustellung der Bonitätsauskunft an Sie.

Optimal abgesichert: Bonitätsprüfungen für Vermieter bei Haus & Grund

Mit dem Bonitätspass und Bonitätspass+ von unserem Partner itsmydata erhalten Sie zuverlässige Daten zur Bonität Ihrer zukünftigen Mieter. So können Sie die Kreditwürdigkeit beurteilen und haben eine zuverlässige Grundlage für den Abschluss eines langfristigen Mietverhältnisses.


Warum eine Bonitätsauskunft wichtig ist

Eine Bonitätsprüfung hilft Ihnen dabei:

  • Zahlungsausfälle zu vermeiden
  • verlässliche Mieter auszuwählen
  • langfristige Mietverhältnisse zu sichern
  • rechtliche Risiken zu reduzieren

So stellen Sie sicher, dass Ihr zukünftiger Mieter die Miete regelmäßig und pünktlich zahlen kann.


Welche Informationen erhalten Sie?

Eine Bonitätsauskunft enthält u. a.:

  • Name und Geburtsdatum
  • Hinweise auf negative Einträge
  • Einschätzung des Zahlungsverhaltens
  • (bei BonitätsPass+) tagesaktuelle Kontoanalyse
Durch die BaFin zugelassener Kontozugriff

Diese Daten geben Ihnen eine zuverlässige Grundlage für Ihre Vermietungsentscheidung.

Wir nutzen hierzu die Daten aus den öffentlichen Schuldner- und Insolvenzverzeichnissen, übermittelt durch die Auskunftei Regis24.

So funktioniert die Bonitätsprüfung

  1. Anfrage starten
  2. Mietinteressent stimmt zu
  3. Daten werden geprüft
  4. Bonitätsauskunft wird erstellt
  5. Ergebnis direkt digital verfügbar

Der gesamte Prozess erfolgt einfach, sicher und ohne Papierkram.

Häufig gestellte Fragen

Sie haben noch weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne jederzeit!
Als Vermieter können Sie Ihre Interessenten kostenfrei zur Nutzung des Bonitätspasses einladen. Die Kosten tragen dann die zukünftigen Mieter. Wenn Sie es wünschen, können aber auch Sie die Zahlung übernehmen.
Sie können derzeit zwischen Paypal, GooglePay, ApplePay, Online Banking und Kreditkarte (Visa oder Mastercard) wählen.
Leider nicht; für den Erwerb wird ein Wohnsitz in Deutschland benötigt.
Wir stellen sicher, dass nur der angefragte Mietinteressent den BonitätsPass beantragen und erhalten kann. Sollte die Identitätsprüfung fehlschlagen kann es daran liegen, dass der Name auf dem verwendeten Zahlungsmittel nicht mit den Profilangaben übereinstimmt. Bitte versuchen Sie die Zahlung in diesem Fall mit einem geeigneten Zahlungsmittel erneut. Sollte es weiterhin Probleme mit der Identifizierung haben, wende dich gerne jederzeit an uns mit Hilfe unseres Kontaktformulars.
Der vollständige Bonitätsnachweis wird innerhalb weniger Minuten digital zugestellt.
Der Bonitätsnachweis ist 90 Tage gültig und kann im Gültigkeitszeitraum beliebig oft geteilt werden.

Mit dem BonitätsPass oder dem Bonitätspass+ können Mietinteressenten gegenüber Vermietern zusammenfassend nachweisen, ob Zahlungsstörungen vorliegen. Diesen Nachweis bildet der BonitätsPass übersichtlich und ohne Preisgabe sensibler Informationen ab.

Die Zahlungsstörungen werden ohne Einbeziehung von Merkmalen wie Alter, Herkunft oder Geschlecht bewertet - es werden nur die Informationen angezeigt, die relevant sind.

Für den Vermieter ist wesentlich, dass der künftige Mieter keine Zahlungsstörungen hat. Der BonitätsPass und der Bonitätspass+ nutzen daher die Daten aus den öffentlichen Schuldner- und Insolvenzverzeichnissen, übermittelt durch die Auskunftei Regis24, als Quelle, um dem Vermieter bei der Prüfung der Zahlungsfähigkeit eines Mietinteressenten die maximale Sicherheit zu geben, dass der künftige Mieter nur positive Zahlungserfahrungen „mitbringt“.
Dein Vermieter oder Geschäftspartner kann die Daten mithilfe eines Verifizierungscodes überprüfen. Der Verifizierungscode ist auf jedem BonitätsPass abgedruckt. Mittels dieses Codes kann hier überprüft werden, ob das entsprechende Ergebnisdokument zu einem validen BonitätsPass gehört.

Negativdaten sind Daten, die Hinweise auf Zahlungsstörungen eines Verbrauchers geben. Dabei gibt es sogenannte Hartnegative und Weichnegative Daten.

Die Hartnegativen Daten sind die mit Abstand wichtigste Gruppe. Dies sind gerichtliche Daten aus öffentlichen Schuldner- und Insolvenzverzeichnissen, sie betreffen titulierte Forderungen und Insolvenzen. Alle Auskunfteien greifen auf dieselben öffentlichen Quellen zu.

Die Weichnegativen Daten sind „vorgerichtliche“ Daten über Meldungen von Zahlungsstörungen, in der Regel aus Inkasso- und Mahnverfahren. Die Quelle für die Weichnegativen Daten sind Unternehmen, die an eine Auskunftei angeschlossen sind. Vor allem sind dies Inkassounternehmen.